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Irland

Entdecke einzigartige Erlebnisse auf der grünen Insel

Auf der grünen Insel schlägt das Draußenherz höher. Sanfte Hügellandschaften, beeindruckende Klippen, romantische Schlösser und gemütliche Orte laden Outdoor-Fans ein, Irland zu erkunden. Die Landschaft wird geprägt von Steinmauern, reetgedeckten Cottages und scheinbar verlassenen Buchten. Hier und da begrüßen die tierischen Bewohner des Landes neugierige Besucher. Ein kleines wildes Abenteuer für alle, die abwechslungsreiches Wetter mögen.

Besonders Wandern und Radwandern sind in Irland eine hervorragende Möglichkeit, die Insel zu entdecken. Egal ob für wenige Stunden oder mehrere Wochen: hier gibt es Wege für alle Anforderungen. „Your feet will bring you to where your heart is.“ („Deine Füße werden dich dorthin tragen, wo dein Herz ist.“) besagt ein irisches Sprichwort.

Bekannt ist vor allem der Wild Atlantic Way – mit 2.500 Kilometern die längste Küstenstraße der Welt – der von der windgepeitschten Landzunge Malin Head in der Grafschaft Donegal bis zur Hafenstadt Kinsale in der Grafschaft Cork führt. Ein weiteres Highlight ist die Causeway Coastal Route in Nordirland, wo Du den Giant’s Causeway, das Dunluce Castle sowie die Hängebrücke von Carrick-a-Rede entdecken kannst. Neben diesen Küstenrouten gibt es noch unzählige weitere, die dich ins Landesinnere führen, zum Beispiel in einem der sechs irischen Nationalparks. Eine Moorwanderung im Nationalpark Connemara kann zum Beispiel ein einzigartiges Erlebnis werden.

Auch für Kajaktouren ist Irland eine hervorragende Adresse. Egal ob du Flusslandschaften, glasklare Seen oder sogar das Meer erkunden möchtest: Irland hält für alle Wünsche und Erfahrungsstufen etwas bereit.

Städte in Irland, die eine Besuch wert sind

Dublin ist mit seinem Flughafen nicht nur ein Ankunfts- und Abreiseort sondern als charmante Hauptstadt Irlands ist ein perfekter Zwischenstopp, um die irische Lebensart zu atmen. Hier triffst du nicht nur Locals sondern auch internationale Gäste aus aller Welt. Das Trinity College sowie die Pubs ziehen viele Gäste in ihren Bann.

Galway im Westen ist deutlich ländlicher aber nicht weniger historisch. Wenn Galway Teil deiner Reise ist musst du hier genug Zeit einplanen, um die lokale Pub-Kultur mit Live-Musik zu genießen.

Belfast in Nordirland ist nur einen Sprung vom Giants Causeway entfernt und mit seinen historischen Gebäuden definitiv einen Abstecher wert. Das Besondere: Nordirland ist Teil von Großbritannien. Hier müssen also Ein- und Ausreiseregeln sowie Pfund statt Euro beachtet werden.

Weitere Orte in Irland, die einen Besuch wert sind: Limerick, besonders bekannt für Limerick Castle, Tralee, bekannt für seine Rosengärten, Kilkenny, das mit unvergleichlichen Klöstern und Kirchen aufwartet, Cork, das als Hafenstädchen auf eine reiche Geschichte zurückblickt um zum Flanieren einlädt und Waterford, die älteste Stadt des Landes – gegründet von Wikingern und nur einen Sprung entfernt vom Copper Coast Geopark und seinen majestätischen Klippen.

Die beste Zeit für Outdoor-Reisen nach Irland

„Irland hat immer Saison“ heißt es so schön, denn das Klima in Irland ist ganzjährig mild. Im Winter liegen die Temperaturen um 3 bis 6 Grad und selbst im Sommer bleiben die Temperaturen bei 15-20 Grad.

Das Wetter kann aber durchaus für Überraschungen sorgen – wetterfeste Kleidung ist also ein Muss, egal zu welcher Jahreszeit du die Insel bereisen möchtest. Genau das macht die Insel aber auch so einzigartig. Im Frühling sorgt der frische Regen für üppiges Grün. Und ein Ausflug im Sommerregen erfrischt die Sinne. Und das Getränk im warmen Pub schmeckt anschließend gleich viel besser.

 

Nachhaltige Draußenreisen in Irland

Irland unternimmt seit Jahren Schritte, um den Tourismus nachhaltiger zu gestalten. Dazu gehören z.B. umweltfreundliche Hotels sowie eine stetige Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel. Wichtig außerdem: das Motto „Leave no trace“. Kurzum: alles, was wir in die Natur mitnehmen, nehmen wir auch wieder mit nach Hause und achten unterwegs, wo die Füße hingesetzt werden.

Mein genussvoller Tipp außerdem: regional Essen und Trinken! So lernst du nicht nur die einzigartige Kultur vor Ort kennen sondern machst deine Reise ein bisschen nachhaltiger.

So oder so: Slow Travel, also das langsame und bewusste Reisen ist nicht nur nachhaltiger sondern in Irland eine echte Empfehlung. Nimm dir Zeit, in die Landschaft einzutauchen, die Menschen zu treffen, den Regen zu genießen und den Wind im Gesicht zu spüren.

 

Wichtige Informationen im Überblick

  • Visa Regelung – Für EU-Bürgerinnen und -Bürger wird kein Visum benötigt.
  • Sprache – Englisch – aber mit irischer Aussprache und eigenen Wörtern
  • Währung – Die lokale Währung sind EURO
  • Anreise – per Flugzeug in rund 2 Stunden von Deutschland. Zudem fahren regelmäßig Fähren an die Häfen der Ostküste, z.B. Dublin, Cork und Belfast.

 

 

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